Der Künstler Otto Potsch ist in erster Linie Poet, der selbst Steinen und rostigem Alteisen eine Seele einhaucht. Sein jüngster Coup sind Fotografien von Bernsteineinschlüssen 50 Millionen Jahre alter Wassertropfen und Insekten von atemberaubender Schönheit.

Salzburger Nachrichten vom 4.11.2006 – Karin Wolfsbauer

Bei der Biennale Austria 2006 erregte die Weltpremiere mit spektakulären Skulpturen und Fotografien von Bernsteineinschlüssen großes Aufsehen. Das Interesse aus aller Welt für die Schau ist enorm. Otto Potsch zeigt uns die bekannten Einschlüsse von Fliegen, Spinnen und Ameisen so, wie wir sie noch nie gesehen haben: groß–art–ig.

Was immer Potsch anfasst, es wird zur Kunst. Er vertraut auf seine Fantasie und zwei Hände, die Schwerstarbeit verrichtet haben und die daneben auch immer zu feinster Ziselierarbeit fähig waren.

Eine goldene Ameise auf blauem Grund mit geknickten Fühlern posiert als ewige Schönheitskönigin ihrer Spezies. Vor feuerrotem Hintergrund erstarrter Arbeitseifer einer Ameisenkolonie.
Otto Potsch: Der Schmiedemeister Ein bekannter Bischof Geigen – inbrünstiges Sinnbild der Musik

 

 

Bernsteiner Felsenmuseum

Im Felsenmuseum finden Sie in Form eines Schaubergwerks alle Informationen über die Gewinnung und die Bearbeitung des in Europa einmaligen Edelserpentins, die Bergbaugeschichte der Region und Raritäten österreichischer Mineralien. Die Sonderschau “Fossiles Gold” widmet sich ausführlich der 40 Millionen Jahre langen Geschichte des baltischen Bernsteins. www.felsenmuseum.at

 

Grafik und Fotografie:

Andrea Martinek Andrea Martinek, Malerei, Grafik und Fotografie, Malkurse und Zeichenkurse, Kunst zu moderaten Preisen. Aktmalerei, Portrait, Landschaft, experimentelle Malerei, Freie Wahl der Technik www.paint4fun.at

 

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